paradisische Heimat

Alles Reisen hat auch mal ein Ende. Dieses Wochenende fuhr ich einfach mal nach Hause nach Jena. Das heißt nicht, dass es langweilig war. Ganz und gar nicht!

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Skavida

Am Samstagmorgen begrüßte mich Jena von seiner besten Seite. Direkt vor meinem Fenster spielte „Skavida“ zum Fete de la Musique. Einfach auf dem Balkon sitzen, genießen und den Swing mit zum Lauf nehmen.

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der Jenzig über der Saale

Denn am Nachmittag galt es beim Jenzigberglauf den höchsten Berg Jenas zu erklimmen. Bei der nun schon zehnten Auflage dieses Laufes zur Sommersonnenwende wurde erstmalig die Streckenführung geändert. Nach einer Runde ums Freibad ging es erst über den Nordweg und dann auf der ursprünglichen Route die 230Hm den Berg hinauf. Die Strecke ist jetzt zwar 500m länger, hat aber nicht mehr so viel Asphalt. Gerade das steilste Stück verläuft auf einem kleinen Waldpfad, der für Nicht-OLer recht anspruchsvoll werden kann.

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Floh wurde Zweiter bei den Herren

Trotz der Rennsteigstaffel am selben Tag und des Töpfermarkt- laufes am Freitag, fanden ein paar Läufer den Weg auf den Berg, unter ihnen natürlich auch einige OLer.
Ergebnisse: http://ergebnisse.laufservice-jena.de/2014_JEZ_Ergebnisse_Ges.pdf

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Siegerin bei den Damen wurde ich

Bei der Tombola konnten wir leider bis auf ein Buch nichts ergattern, aber dank unserer guten Läufe gingen wir trotzdem nicht mit leeren Händen nach Hause.
Am Abend schauten wir bei Pasta und Tomatensoße natürlich das Spiel Ghana-Deutschland. Dann mit dem Rad durch das von Musik und Gelächter erfüllte, nächtliche Jena.
Der Sonntag war wie ein Sonntag zu sein hat: Lange Schlafen, Frühstück mit Erdebeeren, 90min-Läufchen in den Lieblingsbergen und sich wie im siebten Läuferhimmel fühlen, mit Frieda über die Zukunft nachdenken, viel Kuchen essen und einfach mal gammeln (Uni wird ja bekanntlich überbewertet).
Ab Donnerstag heißt es Daumen drücken für unsere Jugendlichen bei der JEM in Mazedonien und schon eine Woche später geht es für die Erwachsenen zur WM nach Italien. Somit hat die Ruhe vor dem Sturm ein Ende und mir bleibt nur zu sagen, Jena paradiesisch und wir sehen uns im September!

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