Vorbereitung ist alles

Bei der Sprintquali reichte es nicht fürs Finale.

Warum gelingt in einem Jahr der Einzug ins Finale und im nächsten nicht? Man hat doch besser trainiert und läuft schneller als jemals zuvor. Was ist schief gelaufen? Das sind die Fragen, die man sich nach dem Zieleinlauf stellt.
Man weiß es lief nicht schlechter als im Jahr davor, man hat die Aufgabe so gut erfüllt wie man konnte. Hat man sich zu viel Druck gemacht?
Ein paar Stunden nach dem Zieleinlauf denkt man darüber nach, was der Unterschied zum letzten Jahr war. Da machten wir noch zwei Trainingslager mehr als dieses Jahr, besonders eine Woche spezifische Sprint-Vorbereitung in hoch relevantem Gelände. Dort übten wir unsere Routinen und Abläufe, die im Sprint essentiell sind. Dieses Jahr behandelte ich den Sprint ein wenig stiefmütterlich. Dementsprechend ungeübt war ich bei der Sprintquali. Trotzdem bin ich zufrieden mit meinem Lauf, ich habe genau das gezeigt, was ich kann. Das war bei dieser WM weniger als bei der letzten. Ein Rätsel bleibt jedoch wie ich beim Weltcup-Sprint in Schweden so gut sein konnte.
Für nächstes Jahr steht der Divisionserhalt und damit die Walddisziplinen noch mehr im Vordergrund, weshalb ich wohl auf eine Sprintvorbereitung und den Start bei den Sprintläufen verzichten muss.

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