Winteranfang

Weltcupfinale hoch in in den Alpen in Arosa/Schweiz.

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Nach dem Euromeeting war das Ziel an diesem Wochenende die guten Läufe nach Hause zu bringen und nicht einen der letzten Posten zu vermasseln.

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bei der Mitteldistanz

Das ist mir ganz gut gelungen, was einige Weltcup- und Weltranglisten-Punkten nach der Mittel und der Lang brachte.

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die letzten Stunden in Arosa

Das Gelände war typisch alpin und einfach fantastisch. Der Blick von der Arena auf die schroffen Gipfel drumherum und die herrlichen Herbstfarben der kleinen Büsche oberhalb der Baumgrenze belohnten einen bei und nach jedem Lauf.
Die Stimmung in der Arena war super und das Publikum feuerte jeden Läufer mit lautem Applaus an.
Bei der abschließenden Sprintstaffel am Sonntag war unser Ziel den Anschluss nicht zu verlieren, so dass niemand von uns das halbe Rennen alleine laufen muss.
Doch erstmal fing es vier Stunden vor dem Start an zu schneien. Das förderte jedoch nur unsere Laune, und wir freuten uns auf ein etwas rutschiges, kaltes und trotzdem spannendes Rennen.
Ich lief die erste Strecke und im Vorstart mit den anderen Startläuferinnen merkte ich, dass auch sie bestens gelaunt waren und unter fröhlichem Gelächter und der Leitung von Sarina (Schweiz) machten wir sogar ein wenig Lauf-ABC gemeinsam.
Pünktlich zum Start kam dann auch die Sonne wieder raus und viele Läuferinnen entledigen sich vor laufender Kamera noch schnell ihrer Thermoshirts.

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Felix bei der Sprintstaffel

Leider unterlief mir auf der Startstrecke ein kleiner Routenwahl-fehler wodurch ich mich am Ende der zweiten Gruppe wieder fand. Doch diese Position konnte ich halten und so hatte Christoph ein paar schnelle Jungs zum Tempo machen. Er und auch Felix hatten super Läufe, so dass auch Christiane nicht lange auf ihren Start warten musste.
Im Ziel waren wir sehr zufrieden, denn wir hatten jeder keine großen Fehler gemacht und unser Ziel genau erreicht. Wir waren zwar immer noch hinten dran, aber nicht mehr mega weit weg, sondern immer in Schlagweite. Wenn wir jetzt unsere Physis weiter verbessern und was noch wichtiger ist, lernen bei dem Tempo schneller zu orientieren, dann ist noch deutlich mehr drin.

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toller Ausblick

Als krönenden Abschluss der letzten drei Wochen in der Schweiz fuhren Felix und ich mit der Seilbahn aufs Weißhorn. Endlich stand ich auch mal auf einem verschneiten Gipfel und konnte den phänomenalen Ausblick nach diesem harten Wochenende genießen.

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