Aller guten Dinge sind drei

Zum dritten Mal Tjejvasan. Endlich deutlich unter Null Grad, Sonne und glitzernde weiße Pracht überall.
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Der Tjejvasan ist für mich in den letzten Jahren zum Highlight des Winters geworden. Ski rollern ist ein super Alternativtraining und es ist gut, wenn man auch bei solchen Trainings eine Motivation, ein Ziel hat. Ich werde nie zu einer super Skiläuferin werden, aber der Tjejvasan ist einfach heftig.


Sonnenaufgang auf dem Weg zum Start, strahlend blauer Himmel und leichter Nebel der in den Bergen hängt, Stille, außer das Geräusch von hundertenden Skipaaren, die in der Spur rutschen. Dieses leichte Kratzen, dass einen die ganzen 30km begleitet. Genauso wie das Quietschen der Skistöcke im Schnee. Sonst nichts, außer tausenden Mädchen und Frauen die sich gemeinsam auf den Weg durch die verschneiten Wald nach Mora begeben.
Egal ob die Loipe mies war oder man keinen Halt auf den Skiern hatte oder die Skier nicht richtig rutschten, im Ziel sind alle glücklich. Glücklich ein Teil dieses Erlebnisses zu sein.
Man genießt die Ruhe im Wald genauso wie den Trubel auf den letzten 400m.
Für mich war dieses Jahr am besten, dass ich morgens um 9:00 mit den Ersten starten durfte und so, nach dem ich 1:55:55h unterwegs war, den ganzen restlichen Tag durch die Menschenmassen stromern, gut essen und den tausenden anderen Skiläuferinnen zuschauen konnte.
Am Sonntag ging es dann noch auf eine etwas ruhigere Skitour, um die Landschaft auch mal ohne Wettkampfdruck genießen zu können und ein paar Fotos zu machen.

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