Es ist Juni!

Das sollte der Wettergott echt mal begreifen.
Bei dieser Jukola bzw Venla ist dieses Jahr alles etwas anders als sonst.
Erstens: Es regnet seit zwölf Uhr.
Zweitens: Wir wohnen in einem Haus und nicht im Zelt.
Drittens: Wir sitzen nach dem Lauf nicht mit hundert anderen Mädchen in der Sauna.
Andererseits sind einige Dinge ganz normal. Zum Beispiel das Bier in meiner Hand und die Vorfreude auf das Fest auf der Fähre nach Hause.
Trotz des vielen Wassers von oben haben die Ärlamädels mal wieder einen super Einsatz gemacht und ich konnte nach knapp dreieinhalb Stunden als 55. über die Ziellinie laufen. Dann nur schnell umziehen und zurück ins Trockene.
Erst zurück in der Ferienwohnung habe ich festgestellt wie gut dieser Lauf, trotz zwei Minuten Fehler zum ersten Posten, war. Mit knapp 62min hatte ich die 14. beste Zeit nur drei Minuten hinter der Dritten. Und das bei einem Starterfeld was sich echt sehen lassen kann. Das macht Mut für die WM und lässt mich hoffen, dass ich irgendwann auch mal ganz vorne mitlaufen darf. Dass ich das kann, habe ich glaube ich mit der Frühjahrssaison hier zur Genüge bewiesen.
Nun warten wir auf den Start der Jungs, den wir leider, wie den Rest des nächtlichen Rennens, nur auf dem Fernseher verfolgen werden.
Blöder Regen.
Ich hoffe bei euch ist besseres Wetter und ihr findet trotzdem die Zeit die Ärlajungs oder welches Team euch beliebt die Nacht hindurch zu verfolgen. Mehr Infos dazu gibt es auf der Internetseite der Jukola. Viel Spaß dabei!

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