Nicht letzte werden.

Welches Ziel setzt man sich, wenn man gerade so ins Finale einzieht und als allererste starten muss.
Kaum Spuren, keine Tram, heute musste ich wirklich alles alleine machen. Und das mit einem Kopf, der so langsam nicht mehr will nach einer Saison die irgendwann im April anfing und seitdem ohne Pause vorwärts ging. Auch die Beine melden sich so langsam. Hüfte, Knie, Fußgelenke, alles irgendwie schmerzhaft, aber wahrscheinlich auch weil die Motivation für Stabis nach der WM schlagartig in den Keller ging.
Also nicht letzte werden. Jeder Name in der Ergebnisliste ein kleiner feiner Sieg nur für mich. Denn eines muss man wissen. Bei den schwedischen Meisterschaften geht es härter zu als bei der WM. Dort bin ich 30. geworden. Heute hat zu Platz 29 gereicht. Der Lauf war o-technisch etwas besser als gestern und ich war auch nicht so gestresst im Wald.
Trotzdem hoffe ich, dass ich für morgen eine bessere Strategie finde. Denn dann laufe ich die Startstrecke fürs erste Damenteam bei meiner ersten Schwedischen Staffelmeisterschaft.

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Auf der Mauer auf der Lauer ...

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