Und was kommt jetzt?

Felix und ich sind nun endgültig von unserer Weltreise zurück.

Auf dem Weg nach Hause haben wir uns noch Warschau und Breslau angeschaut. Beide Städte sind echt schön und Breslau war für mich besonders interessant, weil dort am 25. Juli der Sprint der World Games stattfindet.
Jetzt sind wir also wieder zu Hause, erholen uns von der WM und genießen die Zeit mit unseren Familien. Doch das heißt nicht, dass wir still stehen. Ganz im Gegenteil, damit unsere begonnene Arbeit fortgesetzt wird, sind wir dabei eine weltweite OL-Austausch Organisation zu starten.

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Die World Orienteering Volunteer Organization bringt  motivierte und erfahrene OLer mit Vereinen zusammen, die ein wenig Unterstützung in verschiedensten Bereichen brauchen. Der Verein steht dann für Kost und Logis des Volunteers.

Man kann sich als Verein (dann bekommt ihr einen Volunteer für euer nächstes Projekt) oder als Volunteer (dann könnt ihr in die weite Welt reisen) bewerben.

Nutzt die Chance mit frischen Ideen und wenig Geld euren Verein oder den in einem spannenden Land vorwärts zu bringen. In nur wenigen Monaten konnten wir in Südamerika so viel erreichen und die OLer dort sind uns noch immer sehr dankbar.

Die allererste Anmeldung als Volunteer haben wir übrigens schon und er ist nicht ganz unbekannt. Florian Schneider ist OLer des Schweizer Nationalteams und Junioren-Weltmeister im Sprint 2013. Auch weitere Volunteers und Vereine zeigen großes Interesse.

Seid mit dabei, wenn wir gemeinsam den OL in der ganzen Welt beflügeln.

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

dscn1571.jpgUnd für alle die sich fragen, warum man auf (Welt)reisen gehen sollte. Weil man so viele unglaublich verschiedene Menschen und Orte kennen lernt, dass man einfach nur noch erstaunt sein kann über die Größe und Vielfalt unserer Erde.
Und was man sonst noch auf einer Weltreise lernt:

  • Wie groß die Welt ist
  • Dass Berlin eigentlich ziemlich klein ist
  • Wie man 20kg in einen Handgepäck-Rucksack(!) stopft
  • Ein bisschen Spanisch
  • Zu zweit in einem Bett schlafen
  • Dass man einen Brasilien-Kompass nicht in Australien benutzen kann
  • Dass deutsches Brot tatsächlich das Beste ist, selbst gebackenes chilenisches kommt aber seeehr nah dran
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