Dem Traum ein Stück näher

Die letzten Wochen und Monate hatte ich meinen Traum von einer internationalen Top 10 Platzierung schon verworfen. Doch nun habe ich wieder Hoffnung.

Zweimal 14. Platz. Endlich in den Top 15. Damit hatte ich dieses Jahr nicht mehr gerechnet. Doch irgendwie ist es mir in Italien gelungen. Natürlich gehört auch immer ein bisschen Glück dazu. Andere Läuferinnen, die normalerweise schneller sind als ich, haben mehr Fehler gemacht. Ich bin dagegen technisch sehr gut durchgekommen.

Leider kann ich nicht so richtig sagen, was letzte Woche anders war als sonst. Es wird also nicht einfach das nächstes Jahr zu wiederholen, insbesondere da eine Sprint-WM und World Games mit Sprint, Sprintstaffel und Mittel anstehen. Sprint ist ja bekanntlich nicht meine stärkste Disziplin. Doch auch da konnte ich bei der WM dieses Jahr meine beste bisherige Leistung erreichen. Es besteht also wieder Hoffnung und wenn man sich auf die positiven Dinge konzentriert, dann war dieses Jahr gar nicht so schlecht, wie es auf den ersten Blick vielleicht aussieht. Klar große Sprünge gibt es nicht. Das ist nicht meinen Stil, aber mein Traum lebt wieder und darüber bin ich sehr froh.

Nun stehen noch drei Wochenenden in Schweden mit SM Sprint, Swedish League Finale auf Gotland und SM Nacht an. Bei letzterem habe ich einen Vizemeistertitel zu verteidigen. Nur weil die internationale Saison vorüber ist, heißt das nicht, dass es nicht weiterhin spannend bleibt.

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